Abschließendes Ranking der Projektanträge aus Januar 2026

Förderentscheidung der NextGenE Jugendjury 2026

Nach intensiver Beratung und gemeinsamer Abwägung aller eingereichten Projektanträge hat die NextGenE Jugendjury über die Förderung im Rahmen des regionalen Jugendbudgets entschieden. 

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Förderleitfaden

Fördersumme:

  • Gesamtbudget: 30.000 €

  • Einzelprojekte: 250 € bis 2.000 €

  • Bei Förderungen über 2.000 €: max. 10 % Eigenanteil erforderlich & Kosten müssen durch Angebote belegt werden

Wer kann mitmachen?

  • Kinder, Jugendliche & junge Erwachsene bis 27 Jahre

  • Gemeinnützige Vereine, Einzelpersonen oder Gruppen

  • Du suchst einen Paten? Kein Problem, wir unterstützen dich dabei! 

    (Melde dich unter ehrenamt@re-silbernes-erzgebirge.de)

Was wird gefördert?

  • Projekte in der Region Silbernes Erzgebirge

  • Themen: Sport, Kunst & Kultur, Umwelt & Klima, Medien & Digitalisierung, Bildung u.v.m.

  • Wichtig: Dein Projekt soll der Region und den Menschen vor Ort zugutekommen

Antragstellung:

  • Online über das Beteiligungsportal Sachsen

  • Zeitraum: 01.10. – 15.12.2025 (Deadline: 15.12., 12 Uhr mittags)

Auswahlverfahren:

  • Entscheidung durch eine Jugendjury aus der Region

Projektzeitraum:

  • Umsetzung bis September 2026


Belegliste, Logo, etc.

Projektabrechnung NextGenE

NextGenE - Projektträger



Grußwort Neulandgewinner Thomas Paul:

Für die Zukunft des Engagements in unserer Region!

Lieber engagierter Nachwuchs unserer Region,

ich bin Thomas Paul, lebe in Oelsa, einem Ortsteil der Stuhlbaustadt Rabenau und bin seit 2024 Neulandgewinner. Ich bin vielfältig engagiert in Rabenau und Umgebung. So bin ich aktives Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Oelsa und kümmere mich dort um unsere Jugend. Außerdem war ich lange Zeit der Kreisjugendwart beim  Kreisfeuerwehrverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.  Zudem bin ich beim GEOPARK Sachsens Mitte im Vorstand und beschäftige mich mit den Schätzen unserer Landschafts- und Kulturgeschichte. In der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) der LEADER-Region "Silbernes Erzgebirge" bin ich auch als stellvertretender Vorsitzender tätig.

Mir liegt viel daran, mehr Kids und Jugendliche in die demokratischen Prozesse einzubinden. Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Gemeinschaften nur dann richtig aufblühen kann, wenn wir uns gemeinsam für die Sache einsetzen und die Herausforderungen anpacken. Ihr seid die Zukunft, und wir wollen mit euch zusammen großartige Lösungen für unsere Region finden.

Das NextGenE – regionale Jugendbudget ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, denn ohne euch geht es nicht. Also kommt vorbei, macht mit und seid Teil der Lösung! Ihr habt die Zukunft in euren Händen, und wir sind hier, um euch zu unterstützen. Das schaffen wir nur zusammen mit euch!

Lasst uns was bewegen! Euer Neulandgewinner 

Thomas Paul 😎

 

Neulandgewinner Thomas Paul

NextGenE - regionales Jugendbudget:

Darum geht’s

In vielen Vereinen und bei ehrenamtlichem Engagement gibt es ein großes Problem: Es gibt nicht genug neue Leute, die wichtige Aufgaben übernehmen, wie zum Beispiel Vorstandspositionen. Das bedeutet, dass manche Vereine vielleicht irgendwann nicht mehr weiter machen können. Wenn das passiert, fehlt der Ort die Möglichkeit, sich zu treffen und zusammenzukommen.

Deshalb gibt es jetzt NextGenE – das regionale Jugendbudget. Mit diesem Projekt wollen wir gemeinsam etwas verändern. Wir wollen Kindern und Jugendlichen helfen, eigene Projekte zu starten und dabei viel zu lernen. Dafür gibt es 30.000 Euro, die junge Menschen aus der Region für ihre Ideen verwenden können.

Das Jugendbudget hilft euch, Erfahrungen zu sammeln, wie man Projekte plant und wie man dabei Fördergelder beantragt. Es geht nicht darum, euch alles abzunehmen, sondern euch zu zeigen, wie es funktioniert, damit ihr dabei lernen könnt.

Wichtig ist, dass ihr mitentscheidet, wie das Geld verteilt wird. Über die Verwendung des Geldes entscheidet eine Jury, die zu mehr als 50% aus Kindern und Jugendlichen besteht. Ihr seid also direkt beteiligt und entscheidet mit!

Zusätzlich wird es Workshops und Jugendkonferenzen geben, bei denen ihr eure Ideen zum Thema Ehrenamt, Vereinsarbeit und Gemeinschaft einbringen könnt. Ihr habt die Chance, eure Vorstellungen zu teilen, und wir sorgen dafür, dass eure Ideen auch gehört werden. So können die Vereine und Entscheidungsträger in der Region sehen, was ihr euch wünscht und erwarten.

Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, wie ihr mitmachen könnt, kommt zu den NextGenE-Zielen. Wir freuen uns auf eure Ideen und darauf, gemeinsam etwas zu bewegen!

NextGenE - Unsere Ziele:

So gestalten wir die Zukunft des Engagements in unserer Region




Der Nachwuchs für unsere vielfältige Vereinslandschaft wird durch das Jugendbudget und die begleitenden Fachkonferenzen nachhaltig und zukunftsfähig gesichert. Es sollen dabei die Bedürfnisse der jungen Menschen im Mittelpunkt stehen und ihre Entwicklung bedarfsgerecht vorangebracht werden. Gemeinsam schaffen wir eine starke Basis für die Zukunft unserer Vereine!

Die Kinder und Jugendlichen werden finanziell bei ihren Vorhaben unterstützt, können aber ihre eigenen Projekte umsetzen.

Die Kinder und Jugendlichen lernen, wie man Geld für coole Projekte bekommt. So können sie das Wissen und die Skills nutzen, um in Zukunft selbstständig Geld zu beantragen – ganz ohne Hilfe von anderen. Es geht darum, dass sie lernen, sich selbst zu helfen!

Der Nachwuchs bekommt die Chance, seine Meinung zu sagen! Die Wünsche und Bedürfnisse werden ernst genommen. Das zeigt, dass wir gemeinsam etwas bewegen können, wenn wir alle mit anpacken und bereit sind, uns einzubringen. Zusammen geht's voran!

Der Austausch zwischen den Generationen wird hier gefördert! In der Region wird richtig was für Ehrenamt und Engagement getan. Wissen wird so geteilt, dass es für alle passt – egal, wie alt man ist!

Die Kinder und Jugendlichen werden dazu motiviert, selbstständig zu sein und ihre Dinge durchzuziehen. Ihnen wird klar gemacht, dass sie selbst aktiv werden können und ihr Umfeld so zu gestalten, wie sie es wollen.

NextGenE - Blog:

Bleibt auf dem Laufenden

Aktualisierung der Rankingliste – Nachrückverfahren

Im Verlauf des Förderprozesses wurde eines der ursprünglich ausgewählten Projekte zurückgezogen. Dadurch wurden Fördermittel frei, über deren Verwendung die Jugendjury erneut beraten hat.

Grundsätzlich bestand Einigkeit darüber, dass die frei gewordenen Mittel im Sinne der ursprünglichen Bewertungssystematik an nachrückende Projekte aus der Rankingliste vergeben werden sollten. Auf dieser Basis wurden zwei mögliche Vorgehensweisen diskutiert:

  • Variante A: Förderung des nächstplatzierten Projekts „Schülerradio der Oberschule Dippoldiswalde“

  • Variante B: Aufteilung der Mittel auf zwei nachfolgende Projekte der Rankingliste

Im Rahmen der gemeinsamen Abwägung wurden unterschiedliche Aspekte eingebracht, darunter:

  • die Platzierung in der ursprünglichen Bewertung,

  • die regionale Verteilung der Projekte innerhalb der LEADER-Region,

  • sowie die inhaltlichen Schwerpunkte und Zielgruppen der Vorhaben.

Besonders hervorgehoben wurde beim Projekt Schülerradio:

  • das starke Engagement der Beteiligten im gesamten NextGenE-Prozess,

  • der Fokus auf Medienbildung und Digitalisierung,

  • sowie das Potenzial, viele junge Menschen aktiv einzubinden und zu erreichen.

Nach Abwägung aller Argumente entschied sich die Mehrheit der Jugendjury im Rahmen einer Abstimmung für Variante A.

👉 Damit erhält das Projekt „Schülerradio der Oberschule Dippoldiswalde“ die frei gewordenen Fördermittel und rückt entsprechend in der Rankingliste nach.

Recap NextGenE AuftaktPARTYzipationsveranstaltung am 05.04.2025 im Kulturhaus Freital

Recap NextGenE AuftaktPARTYzipationsveranstaltung am 05.04.2025 im Kulturhaus Freital

Am 5. April 2025, fiel der Startschuss für das Neulandgewinnerprojekt „NextGenE – regionales Jugendbudget" im Kulturhaus Freital. Rund 40 engagierte Teilnehmende waren bei der Veranstaltung im Kulturhaus Freital zu Gast.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einem Grußwort von unserem Neulandgewinner Thomas Paul. Anschließend hat uns die die Sächsischen Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Petra Köpping eine Videobotschaft zukommen lassen. 

Dann waren die Teilnehmenden beim NASA-Spiel selbst gefragt. Hier konnte gezeigt werden, dass es sich lohnt zusammen zu arbeiten, denn nahezu alle Teilnehmende haben in Ihren Gruppen bessere Ergebnisse erzielt als allein. Bemerkenswert war ebenfalls, dass die Gruppe der Begleitpersonen über 27 Jahren das beste Gruppenergebnis erzielt hat. Gemeinsam an einem Strang ziehen kann man also von der älteren Generation durchaus lernen 😉

Danach hat sich Susann Rüthrich, die Kinder- und Jugendbeauftragte der Sächsischen Staatsregierung, mit einem motivierenden Impuls an die Kinder und Jugendlichen gerichtet.

Schließlich startete die Workshopphase zum NextGenE-Projekt. Hier konnten jungen Menschen bis 27 Jahre ihre eigenen Ideen einbringen, Wünsche für Workshops sowie für den weiteren Verlauf des Projekts äußern. Dieses bietet als offener Prozess noch genügend Spielraum, damit die Teilnehmenden kreativ mitwirken können. An verschiedenen Stationen konnten Projektideen besprochen, Wünsche geäußert und Pläne geschmiedet werden. Sie entscheiden, wie das Budget verteilt wird und welche Ideen finanziell unterstützt werden. 

 

Galerie

Recap NextGenE Hackathon Projektentwicklung am 17.05.2025 im DBI Freiberg

Nach einem fulminanten Start in unser NextGenE-Projekt, stand am 17.05.2025 ein intensiver Hackathon im DBI Freiberg auf dem Programm. Es fanden sich rund 15 Kinder und Jugendliche und erfahrene Akteure und Akteurinnen zur gemeinsamen Projektentwicklung der eigenen Ideen zusammen. Besonders gefreut hat uns, dass wir neue Gesichter begrüßen durften, die noch nicht bei der Auftaktveranstaltung Teil von NextGenE waren.

Zu Beginn haben wir gemeinsam das Wissen und den Erfahrungsstand zur Projektentwicklung abgefragt und die Zieldimension des Hackathons definiert: Was brauchen wir alles damit unsere Projekte erfolgreich umgesetzt werden können? Unser Vorgehen zielte deshalb auf die Vermittlung von grundsätzlichen Skills und Methoden zur Projektentwicklung und Förderungen im Allgemeinen sowie der konkreten Weiterentwicklung der eigenen Projektideen und einen Ausblick zu Fördermöglichkeiten.

Im Anschluss folgte ein theoretisch-methodischer Input mit nützlichen Tipps und Tricks zur Projektentwicklung. Die goldene Regel hierbei lautet: „Einfachheit ist Königin!“ 😉 Bildet kleine Schritte und teilt Projekte nach den Fähigkeiten eurer Mitstreiterinnen auf.

Danach waren die Teilnehmenden mit ihren eigenen Projektideen gefragt. In Kleingruppen wurden MindMaps zu den eigenen Projektideen erstellt. Mit Hilfe einer Vorlage zur Projektskizze können diese Gedankennetze nun eigenständig in eine Skizze zur Strukturierung überführt werden. Danach haben wir uns noch angeschaut wie sich mit Hilfe der sogenannten SMART-Formel gute Ziele für Projekte formulieren lassen. Abgeschlossen haben wir den Hackathon mit der Vorstellung von zwei Förderprogrammen, die sich gut für kleinere Projekte eignen. Jetzt liegt es an den Teilnehmenden Ihre Projektideen dort ggf. einzureichen, denn „probieren geht über studieren“. Das ist, dass was wir mit NextGenE übergeordnet erreichen wollen, nämlich „Hilfe zur Selbsthilfe“ 😊

Wir waren eine kleine, aber qualitativ feine Gruppe, weshalb wir uns dazu entschlossen haben, denjenigen die nicht am Hackathon teilnehmen konnten, noch die Möglichkeit zu geben sich zur Projektentwicklung zu informieren.

Deshalb werden noch eine abgespeckte Version des Hackathons online anbieten, um den PARTYzipativen Design von NextGenE gerecht zu werden.

Also SAVE THE DATE: Online-Informationsveranstaltung zur Projektentwicklung am Dienstag, 17.06.2025, von 17:00-19:30 Uhr. Hier geht`s zur Anmeldung.

Danach werden wir das Interessensbekundungsverfahren für die Jury unseres Jugendbudgets einleiten.

Wir freuen uns auf eure weitere PARTYzipation 😎

#gehtweiter

Galerie

Recap NextGenE 1. Jury Treffen am 30.08.2025 im Ratssaal Rabenau

Am 30.08.25 wurde ein weiterer Meilenstein für „NextGenE – regionales Jugendbudget“ gemeistert. Unsere Jugendjury hat sich im ehrwürdigen Ratssaal in Rabenau zum ersten Mal getroffen.

Gemeinsam haben wir die Rahmenbedingungen für unser „NextGenE – regionales Jugendbudget“ und die Bewertungskriterien festgelegt, nach welchen wir die 30.000 € in unserer Region vergeben werden.

Es gab zu Beginn sehr viele Fragezeichen und einiges zu tun. Dank der hervorragenden Moderation und Prozessbegleitung von Sweta Moser vom Kinder- und Jugendring Sachsen e.V. konnten wir zielgerichtet diskutieren und uns nach intensiver Betätigung auf ein gemeinsames Ergebnis einigen.

Unsere Jury besteht bekanntlich zu mehr als 50 % aus Kindern und Jugendlichen bis 27 Jahren und so waren, insgesamt vier junge Engagierte Menschen aus unserer Region Teil der Jugendjury.

Vervollständigt wurde unsere Jugendjury mit unserem Neulandgewinner Thomas Paul, unserer Netzwerkkoordinatorin Vivienne Menzer, als Vertreterin des Regionalmanagements der LEADER-Region „Silbernes Erzgebirge“ sowie mit Susann Rüthrich, Kinder- und Jugendbeauftragte der Sächsischen Staatsregierung.

Somit hatten wir über 50 % Kinder und Jugendliche in der Jury😊 Wer diese jungen, engagierten Menschen aus unserer Region sind, erfahrt Ihr in den kommenden Wochen, um euch die Wartezeit zum Start der Einreichefrist für Projekte zu verkürzen.

Also bleibt gespannt. Am 01.10.2025 starten wir mit unserem „NextGenE – regionales Jugendbudget“ und Ihr könnt euch darauf bewerben.

#gehtlos 

Recap 2. Jury treffen am 10.01.2026 im Begegnungszentrum Hilda e.V. Colmnitz

Am 10. Januar 2026 kam unsere Jugendjury zum zweiten Mal im Rahmen von NextGenE – regionales Jugendbudget zusammen. Bei winterlichem Wetter trafen wir uns im Begegnungszentrum Hilda e.V. in Colmnitz, um einen weiteren wichtigen Schritt im Auswahlprozess der eingereichten Projekte zu gehen.

Auch dieses Mal waren wieder vier engagierte Jugendliche aus unserer Region Teil der Jury: Fabienne, Lea, Dominic und Arian. Unterstützt wurden sie von unserem NeulandgewinnerThomas Paul, unserer Netzwerkkoordinatorin Vivienne Menzer als Vertreterin des Regionalmanagements der LEADER-Region Silbernes Erzgebirge sowie von Susann Rüthrich, Kinder- und Jugendbeauftragte der Sächsischen Staatsregierung.

Begleitet wurde das Treffen erneut von einer hervorragenden Moderation und Prozessbegleitung durch Sweta Moser vomKinder- und Jugendring Sachsen e.V.. Durch die strukturierte Herangehensweise konnten die eingereichten Projektanträge intensiv besprochen, bewertet und gemeinsam diskutiert werden.

Nach einer konzentrierten Arbeitsphase kam die Jury zu einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis. Das zweite Jurytreffen markiert damit einen weiteren wichtigen Meilenstein im NextGenE-Prozess und bringt uns der Förderung junger Ideen und Projekte in der Region einen großen Schritt näher.

Wie es nun weitergeht und welche Projekte ausgewählt wurden, erfahrt Ihr in Kürze – bleibt gespannt! 

NextGenE ProjektLounge am 31. Januar 2026: Austausch, Anerkennung und Jugendbeteiligung auf Augenhöhe

Am 31. Januar 2026 fand im Rahmen des Projekts „NextGenE – Regionales Jugendbudget” die ProjektLounge statt. Die Veranstaltung markierte einen zentralen Meilenstein im Projektverlauf: Erstmals kamen geförderte Projektträger:innen, Mitglieder der Jugendjury, Projektpartner:innen sowie weitere Gäste zusammen, um die ausgewählten Jugendprojekte sichtbar zu machen, miteinander ins Gespräch zu kommen und das Engagement junger Menschen in der Region zu würdigen.

Nach der Ankunft der Gäste und einer kurzen Begrüßung durch die Moderation wurde NextGenE als Beteiligungsformat vorgestellt. Dabei stand insbesondere im Fokus, dass junge Menschen im Projekt nicht nur beratend eingebunden sind, sondern als Jugendjury eigenständig über reale Fördermittel entscheiden. Die ProjektLounge bot hierfür einen passenden Rahmen, um diese Form der Mitbestimmung öffentlich sichtbar zu machen.

Anschließend stellte sich die Jugendjury vor und gab Einblicke in ihre Arbeit: Wer die Jurymitglieder sind, wie die Entscheidungsfindung ablief und welche Kriterien bei der Bewertung der eingereichten Projektideen eine Rolle spielten. Dabei wurde deutlich, wie intensiv sich die Jugendlichen mit den Anträgen auseinandergesetzt hatten und wie wichtig ihnen Aspekte wie regionaler Mehrwert, Engagement, Umsetzbarkeit und der Nutzen für andere junge Menschen waren.

Ein besonderer Programmpunkt war die Überreichung der Förderzusage an die geförderten Projekte. Gemeinsam mit der Jugendjury und dem Projektpartner „Neulandgewinner” wurden die Projektträger:innen nacheinander auf die Bühne gebeten. Sie stellten ihre Ideen kurz vor, und die Förderzusagen wurden ihnen offiziell überreicht. Dieser Moment stand stellvertretend für die Anerkennung des Engagements und den Startschuss für die Umsetzung der Projekte.

Im anschließenden offenen Teil der ProjektLounge boten Projektposter und Gesprächsangebote Raum für Austausch, Vernetzung und vertiefende Gespräche. Projektträger:innen, Jury, Gäste und Partner:innen kamen miteinander ins Gespräch, tauschten Erfahrungen aus und knüpften neue Kontakte. Die lockere Atmosphäre unterstrich den Charakter der ProjektLounge als Begegnungsformat auf Augenhöhe.

Mit der ProjektLounge wurde deutlich, wofür NextGenE steht: Jugendbeteiligung, Vertrauen in junge Menschen und echte Mitentscheidung über regionale Entwicklung. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie engagiert Jugendliche Verantwortung übernehmen und welches Potenzial in ihren Ideen für die Region steckt. 🚀


Neugierig auf mehr?

Für weitere Anfragen

Ansprechpartnerin: Vivienne Menzer

ehrenamt@re-silbernes-erzgebirge.de




Das Projekt wird gefördert durch das Programmbüro Neulandgewinner und unterstützt durch
den Freistaat Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert aus Steuermitteln auf Grundlage des
vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

 

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